September 17, 2026
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212 Kilometer 5’000 Höhenmeter Vier Alpenpässe, Das ist das Alpenbrevet

212 Kilometer. 5’000 Höhenmeter. Vier Alpenpässe.

Dunkelheit, Kälte, Wärme, müde Beine – und irgendwann der Schmerz.

Beim Alpenbrevet gab es viele Momente, in denen der Körper langsam genug hatte. Und trotzdem war da immer wieder derselbe Gedanke:

Come on. Einfach weiter.

Nach rund 15 Stunden auf dem Fahrrad war es geschafft: 212 Kilometer und über 5’000 Höhenmeter durch die Schweizer Alpen.

Ein weiterer Schritt auf meiner Reise

Vor etwas mehr als einem Jahr lief ich meinen ersten Marathon. Danach kamen die Berge, erste Erfahrungen im Triathlon und nun das Alpenbrevet.

Wenn ich auf diese Entwicklung zurückblicke, merke ich, wie sehr sich meine Vorstellung davon verändert hat, was für mich möglich ist.

Das Alpenbrevet hat mir einmal mehr gezeigt, dass unsere Grenzen oft nicht dort liegen, wo wir sie selbst vermuten.

Doch dieser Tag war nicht das Ziel.

Er war ein weiterer Schritt auf dem Weg zu etwas deutlich Grösserem.

Der Weg Richtung 2027

In den kommenden Monaten beginnt die gezielte Vorbereitung auf Path of Will 2027.

Im April wartet der IRONMAN 70.3 Valencia. Rund drei Monate später folgt der IRONMAN Thun.

Und danach führt alles zu jener Herausforderung, die hinter diesem Projekt steht:

7 Marathons.
7 Tage.
7 Kontinente.

Bis dahin liegen noch unzählige Trainingsstunden, Rückschläge, Fortschritte und wahrscheinlich einige Momente vor mir, in denen ich wieder nur einen Gedanken haben werde:

Come on. Einfach weiter.

Alpenbrevet – es war wunderschön.
Es war brutal.

Danke. ❤️

Over and Out.

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Nicolas Wipf