Am Sonntag stand ich beim Genfer Triathlon an der Startlinie meines ersten olympischen Triathlons. 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen – eine Distanz, die Respekt verlangt und gleichzeitig ein wichtiger Meilenstein auf meinem Weg zu meinem grossen Ziel ist: Path of Will 2027.
Dieses Rennen war weit mehr als nur ein Wettkampf. Es war eine Standortbestimmung.
Schon vor dem Start war die Anspannung spürbar. Wochen und Monate voller Training, früher Morgenstunden und konsequenter Vorbereitung liefen auf diesen Moment hinaus.
Das Schwimmen verlief kontrolliert und gab mir einen guten Einstieg ins Rennen. Auf dem Rad konnte ich mein Tempo finden und wertvolle Wettkampferfahrung sammeln. Der abschliessende Lauf wurde zu einer mentalen Herausforderung – genau dort entscheidet sich oft, wie stark der Wille wirklich ist.
Auch wenn die Beine schwer wurden, war Aufgeben nie eine Option.
Jeder Wettkampf zeigt auf, was bereits gut funktioniert und wo noch Potenzial liegt.
Ich konnte wichtige Erkenntnisse mitnehmen:
Genau diese Erfahrungen sind unbezahlbar.
Der Genfer Triathlon ist nicht das Ziel – er ist ein weiterer Schritt auf dem Weg dorthin.
Mein grosses Projekt Path of Will 2027 umfasst drei besondere Herausforderungen:
Jedes Rennen bis dahin ist ein Puzzleteil dieser Reise.
Ein grosses Dankeschön an alle, die mich auf diesem Weg begleiten – sei es durch Unterstützung, Motivation oder einfach dadurch, dass sie meine Reise verfolgen.
Der Weg ist noch lang. Doch genau das macht ihn spannend.
Der Genfer Triathlon ist geschafft. Jetzt beginnt die Vorbereitung auf die nächsten Herausforderungen.
Step by step. Race by race. Goal by goal.